TNCcmd Kurzbeschreibung 
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Version 5.8

Inhalt
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1. Allgemein
2. TNCcmd Betriebsarten
3. Programmaufruf
4. Exit-Codes
5. TNCcmd Kommandos
6. Beispiele

7. Was ist neu


1. Allgemein
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TNCcmd ist ein Kommandozeilentool fr die Datenbertragung
zwischen PC und Steuerung ber Ethernet 
(bei TNC 426/430 ab NC Software 280476 01) bzw. die 
serielle Schnittstelle.
Untersttzt werden Windows XP, Vista, 7, 8 

Mit ? erhalten Sie im dialogorientierten Betrieb (s.u.) eine 
bersicht der enthaltenen Funktionen.
Mit ?? erhalten Sie eine bersicht der brigen, seltener
verwendeten Funktionen.

Mit HELP <Kommando> erhalten Sie detaillierte Information zum
Aufruf der Funktionen.

Beispiel:

TNC:\> HELP cd

CD <directory path>

Changes the active directory on the TNC
In local mode: Changes the active directory on PC


2. TNCcmd Betriebsarten
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Es gibt 3 TNCcmd Betriebsarten:

- Kommandozeilenbetrieb
  Sie geben das Kommando und die Parameter komplett in der
  Kommandozeile ein. Am besten setzen Sie Befehl und Parameter
  dabei in Anfhrungszeichen.

- Dialogorientierter Betrieb (Command shell)
  Sie rufen TNCcmd auf (evtl. mit Schaltern)
  TNCcmd baut die Verbindung auf und wartet auf Kommandos, die
  Sie an einer Eingabeaufforderung eingeben knnen.
  Mit HELP <Kommando> erhalten Sie detaillierte Information 
  zu den einzelnen Funktionen.
  Notwendige Parameter werden je nach Kommando von TNCcmd
  abgefragt. Mit dem Kommando "EXIT" beenden Sie TNCcmd.

- Batchbetrieb
  Sie rufen TNCcmd unter Angabe einer Kommandodatei auf
  (@<Kommandodateiname>).
  Wenn die Dateiendung der Kommandodatei .tnccmd ist, knnen Sie 
  auch das @-Prfix weglassen.
  TNCcmd arbeitet die darin enthaltenen Kommandos der Reihe nach
  ab. Mit dem PAUSE Kommando knnen Sie die Bearbeitung unterbrechen 
  und mit Eingabe von 'S' in die Einzelschrittverarbeitung umschalten.


3. Programmaufruf
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TNCCMD [Schalter] ["Kommando [Parameter]"|@Kommandodatei]

@Kommandodatei   : Kommandos werden aus Kommandodatei gelesen (Batchbetrieb)

Schalter:
-I<IP address|host>   : Verbindung ber TCP/IP (Ethernet)
                        nur NC Software > 280476 03!

-P<port number>       : serielle Schnittstelle (default 1: COM1)
-B<baud rate>         : Baudrate (Standard: Automatisch)
-F[<drive>]<password> : Erweiterter Dateizugriff 
                        drive: Laufwerkskennung, Standard: PLC:
                        password: Konfiguriertes Passwort  
-C "<caption>"        : Verbindungsbeschreibung (Fenstertitel)
-L<x>                 : Fehlermeldungen in 0:    Englisch (default)
                                           1, D: Deutsch
                                           2, I: Italienisch
                                           3, E: Spanisch
                                           4:    Franzsisch
                                           5:    Schwedisch
                                           6:    Finnisch
                                           7:    Tschechisch
                                           8:    Polnisch
                                           9:    Dnisch
                                           10:   Ungarisch
                                           11:   Niederlndisch
-W                    : Warten nach Fehler (Nur fr Batchbetrieb) 
-S                    : Einzelschrittverarbeitung von Batchdateien


4. Exit-Codes
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Standardmig werden folgende Exit-Codes an ein aufrufendes 
Programm/Batch gemeldet:

0 : kein Fehler aufgetreten
1 : Mindestens ein Fehler aufgetreten
3 : Parameterfehler
5 : Es kam keine Verbindung zustande
6 : Falsches Passwort fr erweiterten Dateizugriff

Siehe auch Kommando EXIT fr das Setzen von eigenen Exit-Codes im 
Batchbetrieb


5. TNCcmd Kommandos
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Im folgenden wird eine bersicht ber die mglichen Kommandos gegeben, 
die Ihnen mit TNCcmd zur Verfgung stehen.
Wenn Sie detaillierte Informationen zu einem Kommando bentigen,
nutzen Sie bitte das Kommando HELP.

Dateikommandos
--------------               
DEL        Datei lschen       
PUT        Datei(en) senden        
GET        Datei(en) empfangen     
RENAME     Datei umbenennen    
COPY       Datei kopieren
FILEINFO   Datei Information   
UPLOAD     Aufgelistete Dateien senden
UPDATE     Aufgelistete genderte Dateien senden
DOWNLOAD   Aufgelistete Dateien empfangen
PROTECT    Datei schreibschtzen
UNPROTECT  Schreibschutz entfernen

Backupkommandos
---------------
SCAN       Liste von Steuerungsdateien empfangen
BACKUP     Steuerungsdateien sichern (Backup)
RESTORE    Einzelne Dateien aus einem Backup wiederherstellen
EXTRACT    Einzelne Datei aus einem Backup extrahieren
SETUP      Liste von Steuerungsdateien wiederherstellen
SCANFILTER Einstellen von nicht zu bercksichtigenden Dateitypen

bertragungskontrolle
---------------------
BIN         Schaltet Binr-bertragungsmodus ein/aus
MERGE       Schaltet Tabellenmerge-bertragungsmodus ein/aus
BLOCKSIZE   Stellt die Blockgre ein
INSTALL     Installiert den HEIDENHAIN-Online-Binrwandler
STAT        bertragungsstatistik anzeigen 
REGBINTYPES Registriert weitere bisher nicht bekannte Binr-Typen

Verzeichniskommandos
--------------------
DIR        Verzeichnis anzeigen
DRIVEINFO  Zeigt Informationen zum gerade aktuellen Laufwerk
CD         Verzeichnis wechseln
MKDIR      Verzeichnis erstellen
RMDIR      Verzeichnis entfernen

Verbindungskontrolle
--------------------
CONNECT    Verbindung herstellen (Wenn TNCcmd offline ist)
DISCONNECT Verbindung trennen (Wenn TNCcmd online ist)
ACCESS     Erweiterten Dateizugriff freigeben
LOCAL      Switch to local (PC) view
REMOTE     Switch to remote (TNC) view 

Starten von Anwendungen
-----------------------
LAUNCH     Startet Anwendung oder Batch
CALL       Startet Anwendung oder Batch und wartet auf die Beendigung

Sonstige Kommandos
------------------
SCREEN     Screendump empfangen
LOG        Logbuch empfangen
KEY        Tastensimulation
KEYSTR     Tastensimulation Zeichenfolge
KEYACTION  erweiterte Tastensimulation
KEYPRESS   erweiterte Tastensimulation 
KEYRELEASE erweiterte Tastensimulation
MOUSE      Maussimulation
VERSION    Versionsnummern der Steuerung anzeigen
SIK        SIK ID Nummer anzeigen
OPTION     Prfen ob eine bestimmte Option gesetzt ist
TIME       Datum/Uhrzeit der Steuerung anzeigen
SYNCTIME   Datum/Uhrzeit der Steuerung setzen
SERVER     Startet den Mini Fileserver (LSV-2)
RESET      Steuerung rcksetzen
REPLAY     Tasten-/Mausereignisse aus Log-Datei simulieren

MPGET      Maschinenparameter lesen
MPSET      Maschinenparameter schreiben

PSGET      Aktiven Preset empfangen
PSSET      Preset berechnen/schreiben

RUNINFO    Informationen ber Steuerungszustand empfangen:
           Achskonfiguration
           Achspositionen
           Betriebszustand
           Ausfhrungspunkt
           Override-Werte
           Programzustand
           Aktive Fehler
           Betriebszeiten

MESSAGE    Ausgabe einer Meldung auf der Steuerung

START      Startet die Ausfhrung einer Kommandodatei

HELP       Hilfe zu einem bestimmten Kommando
EXIT       Beenden des Programms

Kommandodatei-Kommandos
-----------------------
*                            Kommentarzeile
:<label>                     Labelmarke
>, >>                        Ausgabeumleitung in Datei
@                            Unterdrckung der Anzeige des Kommandos
#include <file name>         Einbetten von weiteren Kommandodateien
PAUSE                        wartet auf Tastendruck,
                             Umschaltung in Einzelschrittverarbeitung 
SLEEP                        wartet angegebene Anzahl von Sekunden
QUERY <string>               Fragt nach einer Antwort  
                             Die Antwort kann mit ON OUTPUT 1 ausgewertet 
                             werden
ECHO <string>                gibt Echo aus
ECHO OUTPUT <l>              zeigt gespeicherte Ausgabezeile an
ECHO.                        gibt Leerzeile aus 

ON <condition> <action>      Bedingter Sprung / Bedingtes Ende:
 <condition>:
  ALWAYS                     Immer
  ERROR <number>             Wenn Fehler <number> auftritt 
  ERROR ALWAYS               Wenn beliebiger Fehler auftritt
  VALUE <env> <comp> <val>   Wenn eine Umgebungsvariable einen bestimmten 
                             Zahlenwert hat
  VALUE <env> [<comp>] <str> Wenn eine Umgebungsvariable mit einem
                             String verglichen TRUE ergibt
  OUTPUT <l> <comp> <val>    Wenn Zahl in Ausgabezeile/Zeichenfolge mit einem
                             Wert verglichen TRUE ergibt
                             mgliche Vergleichsoperatoren 
  OUTPUT <l> [<comp>] <str>  Wenn Ausgabezeile/Zeichenfolge mit einem
                             String verglichen TRUE ergibt
  <l>:
          <line>             Ausgabezeile  
          <line>.<token>     Nummer der zusammenhngenden Zeichenfolge in
                             der Ausgabezeile
          <line>.<token>.<substr>
   <substr>:
            <count>          Anzahl der Zeichen in der Zeichenfolge
            l<left>          Ersten <left> Zeichen in der Zeichenfolge
            r<right>         letzten <right> Zeichen in der Zeichenfolge
            m<start>.<count> <count> Zeichen ab Zeichen <start> in der Zeichen-
                             folge

   Beispiele: 
   2.3.4     Erste 4 Zeichen der 3. Zeichenfolge in der 2. Ausgabezeile 
             (gleichbedeutend mit 2.3.l4)
   2.3.m4.5  5 Zeichen ab dem 4. Zeichen der 3. Zeichenfolge in der 
             2. Ausgabezeile 

  <comp>:
   Zahlenvergleich           <, >, =, ==, <=, >=, !=, <>
   Stringvergleich           EQ, NE, GT, LT, GE, LE (Standard: EQ)
                              
 <action>:
  GOTO <label>                Springt auf mit :<label> bezeichnete
                              Zeile
  EXIT [<exit code>]          Beendet sofort den Batch  

WAIT UNTIL <m> <comp> <val>: Warten bis ein PLC Speicher einen bestimmten Wert bekommt
                             Zulssig sind die M, B, W, D, I, O, T, C Speichertypen.
                             Zulssige Vergleichsoperatoren: =, <, >, <=, >=, <>

                             Beispiel: WAIT UNTIL B8934 > 100
    
WAIT TIMEOUT <time in sec> : Nach dem angegebenen Zeitintervall beendet sich das
                             Kommando WAIT UNTIL und RESET mit Fehlercode 2
                             Der Standardwert fr den WAIT-Timeout ist 0 (unendlich warten).

ENVGET                       Liest den Inhalt von Umgebungsvariablen
ENVSET                       Erzeugt/ndert Umgebungsvariablen
ENVINC                       Erhht den numerischen Wert einer Umgebungsvariablen um 1
ENVDEC                       Reduziert den numerischen Wert einer Umgebungsvariablen um 1


6. Beispiele
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Beispiele Kommandozeilenaufrufe:
--------------------------------
  TNCCMD -p1 -b19200 "GET TEST.A C:\TEMP\TEST.A"
 
  TNCCMD -i160.1.247.22 "DELETE TNC:\TEST.H"

  TNCCMD -i180.0.232.12 "PUT TEST.BMP PLC:\TEMP\TEST.BMP /b"

Beispiel Dialogbetrieb:
-----------------------

  C:\JH\PROGRAMS> TNCCMD -i160.1.247.22
  TNCcmd - Version 5.50 - Connecting with 160.1.247.23
  Connection established with TNC 430PA, Software ID 280476 15
  TNC:\> VER
  NC Model:             TNC 430PA
  NC Software Version:  280476 03
  PLC Software Version: PLC42630_5
  NC Options:
  TNC:\> get flansch.h flansch.h
  Source File Name: flansch.h
  Target File Name: flansch.h
  ........................................................................
  ........................................................................
  ........................................................................
  ....................
  TNC:\> exit

  C:\JH\PROGRAMS>



Beispiel Kommandodatei:
-----------------------
  * Loeschen von nicht mehr benoetigtem Verzeichnis bei TNC430
  * Spezialbehandlung ab NC Software 280474 08
  @ECHO OFF
  ECHO "Versionsnummern der Teststeuerung" > %Protokolldatei%
  VER >> %Protokolldatei%
  ON VALUE %REMOVE_TRASH_DIR% NE "Yes" GOTO END
  VER
  ON OUTPUT 2 EQ 280474 GOTO TNC280474
  ON ALWAYS GOTO OTHER
  :TNC280474
  VER
  ON OUTPUT 2.2 < 8 GOTO OTHER
  RMDIR TNC:\TRASH
  ON ALWAYS EXIT
  :OTHER
  RMDIR TNC:\OLD
  ON ERROR ALWAYS GOTO ERR
  ECHO "Alte Verzeichnisse geloescht"
  ECHO "Verzeichnisse geloescht" > %Protokolldatei%
  ON ALWAYS GOTO END
  :ERR
  ECHO "Konnte TNC:\OLD nicht loeschen"
  :END
  PAUSE
  


7. Was ist neu
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Der neue Befehl SIK zeigt die SIK ID Nummer an. Bei NCK Steuerungen wird 
anders als im Befehl VERSION kein Steuerungstyp mit ausgegeben

Der neue Befehl OPTION bietet eine einfache Mglichkeit zu prfen, 
ob eine bestimmte SIK Option gesetzt ist


Version 5.7
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Beim Kommando CONNECT wird jetzt angenommen, dass eine neuerliche Verbindungs-
aufnahme (Reconnect) gewnscht wird, falls bereits eine Verbindung bestanden hatte.

Untersttzung des neuen Tagespassworts

.iocp und .iocl als Binrtypen untersttzt

Environmentvariable CONNECTION (bzw. bei serieller Verbindung SERIALPORT und
BAUDRATE) werden nur noch initialisert, wenn sie nicht schon existieren

Das Verhalten, dass bei Aufruf von TNCcmd mit Kommandodatei aber ohne 
Verbindungsparameter automatisch interaktiv nach Verbindungsparametern gefragt wurde
(eingefhrt ab v4.9) wurde wieder entfernt (Call 81529)

Es wird jetzt der Exitcode 8 zurckgegeben, wenn die Verbindungsaufnahme 
abgebrochen wird, whrend auf die Besttigung auf der Steuerung gewartet wird.
(Nur bei NCK-basierten Steuerungen mit aktivierter Zugriffsbeschrnkung)



Version 5.6
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Ein Hinweis wird angezeigt, wenn auf NCK-basierten Steuerungen die Zugriffsbeschrnkung aktiv ist 
und deswegen ein Besttigungsdialog auf der Steuerung die Verbindungsaufnahme verzgert.
Abbruch des Verbindungsversuchs mit Taste ESC mglich.
Default-Wartezeit bis Abbruch des Verbindungsversuchs auf 60 Sekunden erhht 
(Mit LSV2CONNECTTIMEOUT nderbar).
Verbindungsaufbau verbessert: Alle 3 Sekunden wird mit einem neuen Socket ein Connect versucht.

Nach dem Steuerungsreset konnte es bei der Neuaufnahme der Verbindung zur Fehlermeldung 
"PLC login failed" kommen, wenn zuvor der Zugriff auf die Systempartition freigeschaltet war, 
ohne dass ebenfalls der PLC Zugriff explizit freigeschaltet war. Das ist nur mglich, wenn auf 
der Steuerung nicht die Einstellung REMOTE.PLCPASSWORDFORCED = YES gesetzt ist.
Der Reconnect funktionierte nach der bertragung von Systemdateien nicht, wenn auf einer aktuellen 
iTNC530 der OEM.SYS Eintrag REMOTE.PLCPASSWORDFORCED = YES gesetzt war.
Fehler, die beim RESTORE auftreten, werden jetzt korrekt in einer .err Datei protokolliert.

Korrekte Untersttzung von Betriebssystemdateien aus dem HEROS:-Laufwerk beim Maschinen- und Full-Backup
Wenn die Datei PLC:\_mpupdate\PLCE.SYS im Backup enthalten war, wurde bei SETUP oder RESTORE S die
Datei PLC:\OEM.SYS nicht (vorab) bertragen.

Die PLC Schlsselzahl kann bei der BACKUP Funktion im Modus F oder M 
jetzt auch wie erwartet als 3. Parameter direkt bergeben werden.

Zustzliche Standard-Binrtypen .xml und .s werden untersttzt.

Environmentvariable CONNECTION (bzw. bei serieller Verbindung SERIALPORT und
BAUDRATE) werden bei erfolgreicher Verbindungsaufnahme automatisch vorbelegt.


Version 5.5
===========

Ein Hinweis wird angezeigt, wenn auf NCK-basierten Steuerungen die 
Zugriffsbeschrnkung aktiv ist 
und deswegen ein Besttigungsdialog auf der Steuerung die Verbindungsaufnahme 
verzgert.

Standard-Wartezeit bis Abbruch des Verbindungsversuchs auf 60 Sekunden erhht. 
Abbruch ist mit ESC mglich, mit Umgebungsvariable LSV2CONNECTTIMEOUT ist die 
Wartezeit nderbar.

Fehler, die beim Restore auftreten, werden jetzt in einer .err Datei 
protokolliert

Untersttzung des korrekten Wiederherstellens von HEROS-Dateien in einem 
Full-Backup (Setzen der Unix-Attribute)


Version 5.4
===========

Kommando MESSAGE kann jetzt auch ohne DNC Option genutzt werden 
(Ab iTNC 530 34040x 08/60642x 03)

Bei der UPLOAD/UPDATE Funktion knnen jetzt die PC Dateinamen auch in 
UNC Schreibweise 
(\\<server name>\<public folder>) in der TPJ Dateiliste angegeben werden

Environmentvariablen werden jetzt auch bei interaktiver Parameter-Eingabe 
aufgelst

Bei Kommando VERSION wird jetzt die SPLC Softwareversion 
(Token SPLCSOFTVERS in OEM.SYS) wird angezeigt, wenn vorhanden

Kommando TIME: Fr den Batchmodus steht jetzt ein kombinierter Datum/Uhrzeit 
Eintrag im Ausgabepuffer 3 zur Verfgung. 
Dieser kann insbesondere als Startdatum fr das Kommando LOG genutzt werden
Format: DD.MM.YYYY;HH:MM:SS

Neuer RESET Parameter:
Wenn SYNCRECONNECT angegeben wird, wartet TNCcmd zunchst bis die Steuerung 
heruntergefahren ist, bevor die Reconnect-Wartezeit startet

Bei RUNINFO I werden jetzt die Informationen aller Achsen in den Ausgabepuffer 
geleitet

Neuer MOUSE Action Wert D fr Klick auf Dekoration

Bei Kommando VERSION wird jetzt der Softwarestatus (Release, Test, Develop) 
angezeigt, wenn es die Steuerung untersttzt

Hilfe fr KEYACTION verbessert, Weitere Key-Identifier (PC Tasten!) eingefhrt

EXECUTE Kommando ist nur noch mit Tagespasswort (ACCESS S oder 
Kommandozeilenschalter -f) ausfhrbar

CMD 36 <nc sequence file (.tab)>,<tool sequence file (.csv)> 
"Werkzeugfolge bekanntgeben" untersttzt

Es werden jetzt zustzliche HEROS: Systemdateien beim Maschinen- und 
Fullbackup mitgesichert

Als String-Anfhrungszeichen sind jetzt doppelte und einfache 
Anfhrungszeichen zulssig
Damit knnen Environment Strings definiert werden, die " enthalten, 
z.B.: envset EnvA S 'test "0" ok'


Version 5.3
===========

Wenn bei der RESTORE Funktion mehrere Fehler auftreten, werden sie in einer 
.err Datei hinterlegt
Mit Schalter -I kann bei der RESTORE Funktion eine 
"Fehler beheben / Wiederholen?" Abfrage unterbunden werden

Mit dem SETUP Schalter -S kann jetzt festgelegt werden, dass wiederhergestellte
Dateien auf der Steuerung das Original-Dateidatum erhalten.
Dazu wird in der .LST Backup List Datei auch das Dateidatum hinterlegt.

Mit dem SETUP Schalter -k kann jetzt festgelegt werden, ob die Kennung 
"Beibehalten, wenn schon vorhanden" aus der GENSETUP Funktion bercksichtigt 
werden soll.

EXTRACT *: Alle Dateien einer BCK Datei extrahieren


Version 5.2
===========

Die Funktion DOWNLOAD untersttzt jetzt auch .LST Dateien zur Dateiauswahl

Die Funktion EXTRACT kann jetzt auch bei verbundener Steuerung ausgefhrt werden

Die Funktion CONNECT kann jetzt auch im Batch-Mode genutzt werden

Dateien mit den Endungen .PDF, .XLS und .MAP werden als binrer Dateityp erkannt

In der Funktion SETUP kann ber den Schalter -k festgelegt werden, ob die ob die KEEP
Flags aus der GENSETUP Funktion bercksichtigt werden sollen


Version 5.1
===========

Die Funktion RESTORE/SETUP erkennt jetzt an Flags in der .BCK Datei, 
ob eine Datei binr vorliegt

Funktion MOUSE erweitert fr spezielle Scroll-Aktionen

Das Lesen von Kommandodateien wurde optimiert 

Bei der Funktion SETUP werden jetzt Wiederholversuche zugelassen, 
wenn eine Datei nicht auf die Steuerung gespielt werden kann

Funktion RUNINFO untersttzt jetzt "First/Next Edit Error" (1/2) als 
"Info type"-Parameter


Version 5.0
===========

Dateien mit den Endungen .STR und .PYC werden als binrer Datentyp erkannt

Neues Kommando REGBINTYPES

Beim Setup mit Dateien aus der PLCE: Partition wurde nach dem Reset das Login
nicht mehr korrekt durchgefhrt (Es wurde das PLC: Login durchgefhrt, fr das kein
Passwort hinterlegt war)

Bei Logbuch Start-/Endzeit wird jetzt die Sommerzeit korrekt bercksichtigt

Offline Kommandos werden jetzt komplett aufgelistet

RUNINFO erweitert um "Call Stack" Info 

Backup/Scan untersttzt jetzt Versionsinformationen

Secure table merge mode bei PUT Kommando untersttzt

Maschinen-/Full-Backup: Es werden jetzt weitere Systemdateien mitgesichert

Bei Systemkommandos wird auch im Erfolgsfall eine Meldung ausgegeben

9 bzw. 10 vertikale Softkeytasten fr 19'' Bildschirm untersttzt

LOG Funktion jetzt auch fr Meilenstein 5 NCK Steuerungen


Version 4.9
===========
Neue Funktionen KEYACTION mit Varianten KEYPRESS und KEYRELEASE
(ab NC Software iTNC 530 34049x 06)

Neue Funktionen ENVINC und ENVDEC

Kommandodateinamen mit Dateiendung .tnccmd knnen jetzt auch ohne @-Prfix 
in der Kommandozeile bergeben werden


Version 4.8
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Neue Funktionen LAUNCH and CALL zum Starten von Prozessen

Neue Funktion START zum Starten einer TNCcmd Kommando-Datei

Schalter /A bei PUT und GET fr automatische Binrtyperkennung 
Dateien mit den Endungen .DMP, .MO .JPG, .JPEG und .GIF werden als binrer Datentyp erkannt
Untersttzung LSV2BINTYPES Environment Variable, um zustzliche Datei-Endungen
als binre Dateitypen zu registieren.
Die Liste der aktuell untersttzten Binrdateien liegt auf der FileBase.

Die neuen Softkey-Tasten des 19'' Bildschirms werden jetzt von KEY und REPLAY 
untersttzt

Einzelschrittausfhrung von Batchdateien ber Kommandozeilenschalter -S
bzw. Option S in PAUSE Funktion


Version 4.7
===========
Logische Werte werden bei GETDATA und OBSERVE jetzt so interpretiert, dass auch 
mit iTNC 530 NC Software 34049x 05 logische PLC Operanden korrekt angezeigt werden.


Version 4.6
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Bei der Funktion SETUP wird PLC:\plce.bin jetzt wie die anderen Systemdateien auch 
vor dem Reset bertragen. 
Hinweis: Damit berhaupt diese Datei bertragen werden kann, muss PLCE: 
ungemounted werden!


Version 4.5
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Die Funktion DRIVEINFO zeigt ab NC Software iTNC 530 34049x 04 alle verfgbaren 
Laufwerke an

Parameter -f (Erweiterter Dateizugriff) fr alle verfgbaren Laufwerke erweitert

Die Funktion ACCESS untersttzt jetzt auch die Partition PLCE: 
(Verschlsselter PLC Bereich)

Neue Funktionen ENVGET und ENVSET

Output-Puffer wird nur noch vor Befehlen abgelscht, die selbst einen Output 
erzeugen

Die KEY und REPLAY Funktionen untersttzen die Simulation von Softkeys ber 
Identifier

Die KEY Funktion untersttzt die Eingabe von Tastennamen (KEY IDENT <name>)

Funktion RUNINFO: neuer Infotyp ToolInfo

Neue Funktionen GETVALUE, SETVALUE, SUBSCRIBE, OBSERVE

Neue Funktion EXTRACT

Funktion RUNINFO um Modus X (ToolInfo) erweitert. (Ab NC Software 34049x 04)

Funktion PUT mit Wildcards verbessert: 
- In Quelle/Ziel drfen jetzt auch Verzeichnisse vorkommen
- Als Ziel darf jetzt auch ein Verzeichnis angegeben werden

Funktion SETUP: Auch NC-Kern Konfigurationsdateien (*.CFG) werden 
jetzt vor dem automatischen Reset bertragen.


Version 4.4
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Funktion RMDIR um Modus S erweitert: 
Damit knnen Verzeichnisse einschlielich Dateien und Unterverzeichnissen 
gelscht werden.

Funktion RESTORE Modus C (Complete restore) erweitert: 
Wenn die Besttigungsanforderung "Alle Dateien werden ohne Nachfrage ersetzt"
mit P anstelle von Y beantwortet wird, werden auch schreibgeschtzte Dateien
ohne Nachfrage ersetzt.

Mit der Funktion SCANFILTER legen Sie Dateitypen fest, die in der mit der 
Funktion SCAN erzeugten Scanliste auskommentiert und damit nicht aktiv sind.

UPLOAD: Dateien werden nicht mehr gelscht, wenn Quelle und Ziel identisch sind.


Version 4.3
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Funktion ON um verschiedene Stringvergleiche erweitert
Funktion ON um ON VALUE erweitert 

Achtung nicht-kompatible nderung: 
ON OUTPUT verwendet nur die Textausgabe des Befehls unmittelbar vor 
des ON Befehls!

Funktion ECHO um ECHO OUTPUT erweitert

Funktion UPLOAD um /k Flag (Keep if exist) in der Dateiliste erweitert: 
Falls derartig markierte Dateien auf Steuerung bereits existieren, 
werden sie nicht mehr bertragen.

Funktion MOUSE neu

Funktion REPLAY neu


Version 4.2
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#include Anweisung zum Einbetten von weiteren Kommandodateien

Neue Funktion KEYSTR sendet Zeichen aus String als Tastensimulation 
zur Steuerung

Neue Funktion RUNINFO 

Neue Funktionen PSSET und PSGET fr Zugriff auf Preset-Eintrge

UPLOAD Funktion berprft/erzeugt Zielverzeichnis nur noch einmal 
und nicht bei jedem Dateieintrag

Pfadsyntax fr NC Kern basierte Steuerungen (%PLC%, %SYS%) wird auch 
untersttzt

Wartezeit bei SLEEP Funktion kann jetzt auch in 1/10 Sekunden genau 
angegeben werden (z.B. SLEEP 1.5)


Version 4.1
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Parameter knnen jetzt max. 260 Zeichen lang werden (bisher 80 Zeichen)

Befehl KEYSTR untersttzt

Abfrage Errorcode auch mit E<hexnummer> mglich; bisher nur 0x<hexnummer>
(Beispiel: ON ERROR E20001739 GOTO LBL1)

Neue SmarT.NC Tasten untersttzt (Tastenhilfe und Logbuch)

Die Funktionen GENSETUP (Generieren einer Backup-Datei) und SETUP bzw. 
RESTORE S untersttzen jetzt auch Dateien, die Leerzeichen im Namen enthalten


Version 4.0
===========
Funktion PUT verbessert: Es knnen Wildcard-Zeichen (*/?) verwendet werden.

Alternativ zur IP Adresse kann jetzt auch der Host-Name 
als Verbindungsparameter angegeben werden.

Ausgabeumleitung in Datei mit '>' bzw'>>' Zeichen:
'>': Datei neu anlegen, '>>': An bestehende Datei anhngen

Neue Funktion MPGET und MPSET: Maschinenparameter lesen/schreiben.
Neue Funktion RUNINFO: Programmlauf-Informationen abfragen.

Neue Batchfunktion SLEEP: Wartezeit bis zum naechsten Kommando.
Neue Batchfunktion WAIT UNTIL: Warten bis PLC Speicher sich ndert.

Hilfebersicht aufgeteilt (? / ??)


Version 3.8
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PROTECT/UNPROTECT Funktion neu

ON ERROR bezieht sich immer auf das letzte ausgefhrte Kommando.


Version 3.4
===========
Die neuen Logbuch Eintrge der iTNC530 werden untersttzt

bertragungsgeschwindigkeit optimiert


Version 3.3
===========
Mit Synctime knnen Sie Datum und Uhrzeit der TNC 426/430 auf den
Wert Ihres PC's setzen.

Del verbessert: Es kann bei Angabe mit Wildcard (*/?) jetzt auch ein Pfad 
angegeben werden.

GENSETUP Funktion: Es kann eine Backupdatei aus lokal auf dem PC vorhandenen 
Dateien fr Setupzwecke erstellt werden.


Version 3.0
=========== 
SETUP Funktion: Es wird jetzt eine Meldung augegeben, wenn das Setup 
fehlerfrei durchgefhrt werden konnte.

Es werden jetzt Umgebungsvariable in den Befehlsparametern untersttzt.

Beispiel: ACCESS P %JHPLCPASSWORD%


Version 2.9
=========== 
Wenn Verbindungsparameter angegeben sind und keine Verbindung zustande kommt,
wird das Programm mit ExitCode 5 verlassen. 
(Bei normalen Ausfhrungsfehlern wird der ExitCode 1 gesetzt; 
 bei Parameterfehlern der ExitCode 3).

Es gibt neue Backup-Modes, die eine Passwort-geschtzte Backupdatei erzeugen.

Es ist jetzt mglich mit dem Tagespasswort Zugriff auf die System-Partition zu 
erhalten.

Bei Setup's, die Daten auf die Systempartition bertragen, wird jetzt zuvor die
Berechtigung fr den Zugriff auf die PLC berprft.


Version 2.8
=========== 
Auch im Kommandozeilenbetrieb wird jetzt das Programm mit einer Fehlernummer
beendet, wenn keine Verbindung zustande kommt. Bisher schaltete
sich das Programm in den interaktiven Dialogmodus um.
Es ist jetzt mglich im Kommandozeilenbetrieb auch Befehle mit Schalterzeichen
aufzurufen. Dazu mssen die Befehle einschliesslich der Befehlsparameter in 
Anfhrungsstriche (") gesetzt werden. 
Beispiel: TNCcmd "PUT Test.h TNC:\TEST.H /c"


Version 2.4/2.5
=============== 
Im Batchbetrieb wird jetzt das Programm mit einer Fehlernummer
beendet, wenn keine Verbindung zustande kommt. Bisher schaltete
sich das Programm in den interaktiven Dialogmodus um.
In diesem Zusammenhang neu eingefhrt:
Schalter -W : Warten nach Fehler

Beim Reset Kommando kann optional eine Wartezeit angegeben werden,
ab wann eine Verbindungsaufnahme wieder versucht wird.


Version 2.2/2.3
===============

Access
------
Sie knnen jetzt auf den privaten TNC Bereich zugreifen (ab 280476-10), wenn Sie das
korrekte Passwort im ACCESS-Kommando eingeben. Wenn ein spezielles OEM-Password 
fr den Zugriff auf die Maschinendaten (PLC:) erforderlich ist, knnen Sie dieses 
ebenfalls im ACCESS-Kommando angeben.

Transfer
--------
Es wurde ein Protokollproblem Fehler beseitigt, das im Zusammenhang mit
der SETUP Funktion auftreten konnte

Version 2.1
===========
Ansicht wechseln
----------------
Sie knnen mit den Kommandos REMOTE und LOCAL zwischen der Ansicht 
des aktuellen TNC Verzeichnisses und des PC Verzeichnisses wechseln.
Die DIR und CD Kommandos wirken auf die jeweils aktive Ansicht.


Version 2.0
===========

TNCcmd starten
--------------
Wenn keine Verbindungsparameter beim Programmaufruf angegeben werden, 
startet TNCcmd zunchst im Offline-Modus. Mit dem Kommando CONNECT wird dann
interaktiv die Verbindung aufgebaut. Mit DISCONNECT kann eine bestehende 
Verbindung getrennt werden.

Scan/Backup/Restore/Setup
-------------------------
Diese Kommandos implementieren die Backup-Funktionen, die aus dem DOS Programm 
TNCBACK.EXE bekannt sind.

Upload/Update
-------------
Diese Kommandos ersetzen die allgemeine Dateibertragungsfunktion, die 
aus PLCdesign (DOS Programm PLCLSV2.EXE: bertragen von Dateien, die in
einer TPJ Datei aufgelistet sind) bekannt ist.

Screendump
----------
Mit dem Kommando Screen kann der TNC Bildschirm als BMP Datei oder direkt in
das Clipboard eingelesen werden.

Online Konvertierung
--------------------
Sie knnen NC Programme (.H und .I) whrend der bertragung zur Steuerung 
bereits auf dem PC binrwandeln lassen. 
Das erhht die bertragungsgeschwindigkeit erheblich.

Rufen Sie hierzu den PUT Befehl mit den Parametern fr die Quell- und Zieldatei
sowie dem Schalter /c auf.
Die Konvertierungsfunktion besorgt sich beim ersten Aufruf die bentigten 
Dateien direkt von der Steuerung und kopiert sie in ein Unterverzeichnis 
des Programmverzeichnisses (der Name wird aus der IP Adresse gebildet). 
Falls das Unterverzeichnis bereits besteht wird nur berprft, ob die 
Dateien bereits in der richtigen Version vorhanden sind.
(Ab NC Software 280476 04)

Verwenden Sie das Kommando INSTALL um die Konvertierungsfunktion explizit
zu installieren. 
Hierbei knnen Sie selbst angeben, in welches Verzeichnis die Konfigurationsdaten 
abgelegt werden sollen. Ab diesem Zeitpunkt ist die Online-Konvertierung fr die
bestehende Verbindung aktiv. Alle folgenden PUT Befehle (auch ohne /c Parameter)
werden mit Online-Konvertierung durchgefhrt.

Block Size
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Wenn die TNC eine Ethernet Karte mit dem aktuellsten Controllerchip (LAN91C96) 
hat, kann man mit BLOCKSIZE 4 eine noch etwas hhere bertragungsleistung 
herausholen. (Default ab 280476 04 : 3k Blocksize)

Parameter bergabekonvention
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Parameter, die Leerzeichen enthalten, werden jetzt in doppelte 
Anfhrungszeichen eingeschlossen. 
Beispiel: ECHO "Fehler aufgetreten. Bitte kontaktieren Sie den Kundendienst". 



